Ferien auf Wangerooge mit Kindern

22. August 2019 | Familienurlaub in Ostfriesland
Wangerooge Kind am Strand

„Moin!“, sagt der freundliche Mitarbeiter an der Gepäckabgabe im Fährhafen von Harlesiel und ich spüre: Spätestens jetzt fängt unser Urlaub an. In 60 Minuten wird uns eine Fähre zu unserem Ziel, der Insel Wangerooge, bringen. Wir sind eine von vielen Familien, die ihre Ferien auf Wangerooge mit Kindern verbringen werden. Ich gebe zu, am Anfang bin ich skeptisch. „Eine Insel mit einem Fünfjährigen? Hoffentlich wird es unserem Sohn nicht zu langweilig“, denke ich. Meine Sorge ist unbegründet, wie sich später herausstellen wird.

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Endlich geht es los. Weil wir einen Hochsommertag mit Rekordtemperaturen erwischt haben, können wir auf dem oberen Deck der Fähre sitzen und die Aussicht genießen. Selbst der Wind auf der Nordsee bringt kaum Abkühlung. Wir halten Ausschau, entdecken die Nachbarinsel Spiekeroog und schließlich den Westturm und den Neuen Leuchtturm von Wangerooge. Bis wir den Hafen unseres Ziels erreichen, wird es noch dauern. Die Fähre macht einen kleinen Bogen um die Insel, um sich nicht festzufahren. Ohnehin sind die Fährzeiten von der Tide abhängig. Während die Inselflieger im Sommer mehrmals in der Stunde über uns hinwegbrausen, können die Fähren Wangerooge oft nur dreimal am Tag ansteuern.

Mit der Inselbahn durch das Naturschutzgebiet

Als wir nach etwa 50 Minuten angekommen sind, steht schon die Inselbahn bereit, um uns zum Bahnhof ins Dorf zu bringen, doch zunächst muss das Gepäck verladen werden. Viele Passagiere machen sich zu Fuß auf den Weg. Sie übernachten in der Jugendherberge am Westturm oder in einem Gästeheim im Westen von Wangerooge.

Inselbahn Wangerooge

Im gemächlichen Tempo zuckeln wir mit der Inselbahn durch die Heidelandschaft und beobachten die Vögel, die sich in dem Naturschutzgebiet ungestört aufhalten. Rechts sehen wir das Wattenmeer und die Salzwiesen. Am Inselbahnhof angekommen, warten wir geduldig auf unsere Koffer – wir sind ja im Urlaub. Dann geht es zu Fuß los zu unserer Unterkunft. Wangerooge ist autofrei. Naja, fast: Pakete und Lebensmittel werden mit kleinen Lieferwagen mit Elektroantrieb transportiert. Ansonsten sind Bollerwagen und Fahrräder die bevorzugten Fahrzeuge auf der Insel.

Auf dem Weg zu unserem Apartment gehen wir die Zedeliusstraße entlang und erblicken den „Pudding“, das bekannte Café und Restaurant in einem ehemaligen Bunker. Das Gebäude thront auf der Düne und erlaubt einen tollen Überblick über den Strand, das Meer und die kleine Einkaufsstraße. In einer der Bars an der Oberen Strandpromenade lassen wir den Abend mit einem Cocktail ausklingen und beobachten dabei den Sonnenuntergang.

Spaß am Bade- und Burgenstrand von Wangerooge

Bade- und Burgenstrand Wangerooge

An unseren ersten Urlaubstag gehen wir zum Strandwärter, der uns einen Strandkorb zuweisen soll. Wir haben bereits zu Hause online einen Strandkorb reserviert und bezahlt. Eine gute Entscheidung, denn am Bade- und Burgenstrand sind alle Körbe ausgebucht. Wir haben uns für den Abschnitt Westfeld entschieden, der sich gleich unterhalb der Kurverwaltung befindet. Hier am Strand gibt es mehrere Volleyballfelder, Spielgeräte für Kinder und Sportangebote für Erwachsene wie Yoga oder Gymnastik. In der Kurverwaltung selbst gibt es einen Indoor-Sandkasten, sollte mal das Wetter schlecht sein, und außerdem im Kurbeitrag enthaltene Veranstaltungen wie beispielsweise Auftritte eines Kinderzauberers oder eines Shantychores.

Während wir als Eltern im Strandkorb die Sonne und den Ausblick auf das Meer genießen, vergnügt sich der Nachwuchs im Sand. Wir staunen über die riesigen Containerschiffe am Horizont. Das Wasser der Nordsee ist klar, im Sandboden stören uns keine Steine, Quallen oder Algen. Abends zieht es uns in eines der Restaurants in der Zedeliusstraße. Trotz Hauptsaison ist es kein Problem, einen Tisch zu finden. Wer allerdings auf Nummer sicher gehen möchte, in dem Restaurant seiner Wahl essen zu können, sollte vorher reservieren. Auf dem Nachhauseweg werden wir am Strand erneut mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt.

Sonnenuntergang Wangerooge

Wissenswertes über das Wattenmeer und seine Bewohner

Der nächste Tag lockt wieder mit herrlichem Strandwetter. Nach dem Mittag entschließen wir uns, einen Abstecher zum Nationalparkhaus Rosenhaus zu machen. Wir möchten mehr über das Wattenmeer und seine Bewohner erfahren. Unser Sohn kann an einem Modell sehen, wie das Trinkwasser auf der Insel gewonnen wird. Nachhaltig beeindruckt ist unser Nachwuchs aber vor allem von dem Pottwalskelett im Garten. Im Jahr 2016 waren 30 Pottwale an der Nordseeküste gestrandet, zwei davon auf Wangerooge. Einer von ihnen erinnert nun als Ausstellungsstück an das Schicksal der Meeressäuger. 

Pottwalskelett Wangerooge

Natürlich möchten wir die kleinen Wattbewohner auch in ihrer freien Umgebung erleben. Wir buchen daher eine Wattwanderung, die sich an Familien richtet. Wattführerin Annette zeigt uns Wattschnecken, Krebse, Wattwürmer und Herzmuscheln. Wir erfahren, dass der Wattwurm in einer tiefen Röhre haust. Beim Ausscheiden seiner Sandhäufchen kann er schon mal sein Hinterteil verlieren, wenn er Opfer eines gierigen Vogels wird. Die Mädchen und Jungen staunen und graben ihre Füße immer wieder in den schmatzenden Schlick. Als Höhepunkt für die Kinder gibt es am Ende ein „Wattwurmrennen“, bei dem sich die Tiere zunächst in die Länge ziehen, ehe sie wieder tief unter der Wattoberfläche verschwinden. Die zwei Stunden im Watt vergehen wie im Flug.

Wanderung zum Westturm

Der Westturm ist das Wahrzeichen der Insel Wangerooge, natürlich wollen wir diese Sehenswürdigkeit auch von der Nähe aus betrachten. Auf dem Weg dorthin wandern wir durch die wunderschöne Heidelandschaft. Familien radeln auf dem Deich an uns vorbei. Sogar Kühe sehen wir vor der Kulisse des Neuen Leuchtturms. Die Rinder sind ebenso wie wir nur Gäste auf der Insel. Etwas erschöpft kommen wir am Westturm an, in dem heute Zimmer der Jugendherberge untergebracht sind.

Westturm Wangerooge

Der ursprünglich um 1600 erbaute Turm, der als Landmarke für Seefahrer diente, war 1914 gesprengt worden. 1933 wurde der Westturm als der heutigen Stelle neu aufgebaut. Gerne würden wir die Spitze erklimmen, um die Aussicht zu genießen, aber an der Rezeption der Jugendherberge erfahren wir, dass bereits weitere Besucher auf diese Gelegenheit warten. Stattdessen besuchen wir das nahegelegene Westturm-Café für eine Stärkung. Die Bauarbeiten an dem betagten Gebäude ruhen zum Glück in der Hauptsaison. Nach der Neueröffnung soll es 2020 als Aparthotel mit Fahrradverleih in neuem Glanz erstrahlen.

Ausblick vom Alten Leuchtturm

Ausblick auf Wangerooge

Vorbei am Neuen Leuchtturm geht es zurück ins Inseldorf. Im Gegensatz zum Alten Leuchtturm dürfen Besucher dort leider nicht hinauf. Also erklimmen wir die 161 Stufen des Alten Leuchtturms. Oben angekommen blicken wir über die Häuser hinweg auf die Nordsee und glauben sogar die Umrisse von Helgoland zu erahnen. Im Fuße des Leuchtturms präsentiert das Museum Modelle von Schiffen und anderen Leuchttürme. Fotos und eine alte Badewanne sind Zeugnisse der Inselgeschichte.

Action für Groß und Klein

Zurück am Strand beobachten wir die Kitesurfer. Unser Sohn staunt, wie die Wassersportler über das Meer rasen. Die nahegelegene Surfschule bietet auch Schnupperkurse an. Doch dafür ist unser Fünfjähriger noch zu klein. Dafür lockt ihn der Abenteuerspielplatz gleich in der Düne hinter dem Surfcafé. Dort rutscht und klettert er, bis es Zeit für das Abendessen ist.

Kitesurfen Wangerooge

Wenige Schritte vom Abenteuerspielplatz entfernt ist das Sockenland nicht nur bei schlechtem Wetter beliebter Aufenthaltsort für Kinder. Der Name ist Programm: Das Indoorspielparadies darf nur mit Strümpfen betreten werden. Kröckeltische, Brettspiele, Trampoline, eine Ballkanone und jede Menge Klettermöglichkeiten warten auf die Vier- bis 13-Jährigen. Vor allem die rasante Rutsche hat es unserem Sohn angetan, weil er mit viel Schwung tatsächlich kurz abhebt. Hier findet er schnell Anschluss mit Gleichaltrigen und schon wieder vergeht die Zeit wie im Flug. Vermutlich würde unser Nachwuchs seine gesamten Ferien auf Wangerooge am liebsten im Sockenland verbringen, gäbe es nicht das „Miniatur-Wangerooge“. In der Elisabeth-Anna-Straße ist das Inselleben liebevoll nachgebaut, sogar eine Inselbahn verkehrt vom Bahnhof bis zum Hafen. Hier bleiben Jungen und Mädchen begeistert stehen, verfolgen den Zug und betrachten die vielen Details.

Strandspaziergang zur Ostspitze

Wanderung Wangerooge

Was wären Ferien auf Wangerooge ohne eine Strandwanderung? Jenseits des Trubels am Bade- und Burgenstrand wartet im Osten der Insel unberührte Natur auf uns. Immer menschenleerer wird der Strand, je weiter wir in Richtung der Ostspitze laufen. Ganz zum ehemaligen Ostanleger schaffen wir es nicht, weil drohende Regenwolken aufziehen. Auch unser Sohn genießt den breiten Sandstrand mit den vielen Muscheln und bestaunt auf unserem Spaziergang angespülte Tierkadaver (eine tote Qualle und zwei verendete Vögel säumen unseren Weg).

Fazit: Wangerooge macht Lust auf mehr

Ehe wir uns versehen, nähern sich unsere Ferien auf Wangerooge ihrem Ende. Wir sind uns einig, dass die Insel viel für Familien mit Kindern zu bieten hat. Wir hatten nicht einmal Gelegenheit, das Inselkino und das Meerwasser-Erlebnisbad Oase zu besuchen oder eine Ausflugsfahrt zu den Seehundbänken zu machen. Aber das können wir bei unserem nächsten Urlaub auf Wangerooge nachholen … 

Neuer Leuchtturm Wangerooge

Gut zu wissen:

Schon von zu Hause aus könnt ihr online auf https://buchung.wangerooge.de/ das Fährticket buchen und den Gästebeitrag zahlen sowie einen Strandkorb vorbestellen. Das spart Zeit und garantiert auch in der Hochsaison ein schattiges und windgeschütztes Plätzchen am Strand. 

Auf Wangerooge ticken die Uhren anders. Hier schließen einige Geschäfte zur Mittagszeit, die Öffnungszeiten variieren außerdem saisonal. Hin und wieder fallen Fähren wegen Personalmangels kurzfristig aus. Schaut am Vortag vor eurer An- oder Abreise unbedingt im Internet auf https://www.siw-wangerooge.de/siw-de/ nach, ob es Fahrplanänderungen gibt. 

Ob Fahrradverleih, Bäcker, Leergutannahme oder Eisverkauf am Strand – Schlangestehen gehört auf Wangerooge dazu. Zwar gibt es im Vergleich zum Festland weniger Tagesgäste, aber in der Hauptsaison kommt die Infrastruktur an ihre Grenzen. „Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt“, lautet das Inselmotto.

15 Tipps für Wangerooge mit Kindern

Der tolle Sandstrand ist natürlich der größte Spielplatz auf der Insel, aber Wangerooge hat noch mehr für Kinder zu bieten. Auch wenn das Wetter nicht mitspielt oder Abwechslung her muss, gibt es alternative Anlaufstellen für die Ferien auf Wangerooge mit Kindern.

  • Sockenland, Fußweg zum Westen

Schuhe müssen im Eingangsbereich bleiben: Das Sockenland ist ein Indoorspielparadies für Vier- bis Dreizehnjährige. Hier können sich die Kids auch bei schlechtem Wetter austoben und krökeln, klettern, rutschen oder Trampolinspringen. Auch Puzzles und Gesellschaftsspiele liegen bereit. Für die Durstigen gibt es sogar einen Trinkwasserspender. Der Eintritt in das Sockenland ist kostenfrei bzw. bereits im Gästebeitrag inbegriffen.

  • Abenteuerspielplatz, Elisabeth-Anna-Straße

Gleich hinter der Surfschule wartet der Dünenspielplatz auf kleine Entdeckerinnen und Entdecker. Im Frühjahr 2019 wiedereröffnet, erstrahlt der Spielplatz in neuem maritimem Flair. Hier steht für die Kinder ein Holzschiff zum Erobern bereit. Highlight ist der rote Leuchtturm mit Röhrenrutsche.

  • Kurverwaltung, Obere Strandpromenade

Im Spieleraum im Innenhof der Gemeinde- und Kurverwaltung können sich Kinder auch bei schlechtem Wetter beschäftigen. Hier gibt es eine Indoorsandkiste sowie Bücher und Spielzeug, die für Abwechslung sorgen. Außerdem stehen dank des Kurbeitrags zahlreiche kostenlose Veranstaltungen auf dem Programm, die keine Langeweile aufkommen lassen.

  • Nationalpark-Haus im Rosenhaus am Kurpark, Friedrich-August-Straße 18

Das Nationalpark-Haus vermittelt Wissenswertes über das Wattenmeer und seine Bewohner. Eine Ausstellung widmet sich den Zugvögeln. Besonders beeindruckend ist das Pottwalskelett im Garten. Im Nationalpark-Haus können auch Wattwanderungen oder ein Seehund-Nachmittag für Kinder gebucht werden.

  • Alter Leuchtturm, Zedeliusstraße

Mitten im Inseldorf steht der Alte Leuchtturm. Der Aufstieg ist mit seinen 161 Stufen für Kinder gut zu schaffen, danach gibt es eine frische Brise um die Nase und einen tollen Überblick über die Insel. Im Erdgeschoss des Leuchtturms informiert eine Ausstellung über die Inselgeschichte. Die vielen Schiffs- und Leuchtturmmodelle sowie die kleine Inselbahn sind nicht nur für Kinder interessant.

  • Westturm, Straße zum Westen

Das Wahrzeichen ist bei der Anreise kaum zu übersehen und ein ideales Ausflugsziel, ob nun zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Wer die Aussicht vom Westturm genießen möchte, bekommt an der Rezeption der heute dort untergebrachten Jugendherberge einen Schlüssel. Im zugehörigen Bistro oder in dem nahegelegenen Westturm-Café können sich Eltern und Kinder für den Rückweg stärken.

  • Inselkino, Peterstraße

Sogar ein Lichtspielhaus kann Wangerooge bieten, allerdings geht es im Gegensatz zu den Multiplex-Kinos eher gemütlich zu. Das Inselkino zeigt ausgewählte aktuelle Kinofilme, wobei sich das Programm natürlich auch für Kinder eignet. 

  • Meerwasser-Erlebnisbad Oase, Obere Strandpromenade

Das Wetter draußen ist zu ungemütlich zum Baden? Wie gut, dass im Hallenbad auch bei kühlen Außentemperaturen schon mit den Kleinsten das Plantschen möglich ist. Ältere Kinder werden von der Riesenrutsche schwärmen. In der Oase gibt es außerdem Schwimmkurse für Groß und Klein.

  • Surfschule Wangerooge, Untere Strandpromenade (West)

Wangerooge bietet beste Voraussetzungen für Wassersportler. Kinder ab zehn Jahren können sich im Windsurfen ausprobieren. Gruppen und Schulklassen dürfen mit Kayaks, Wellenreitern oder Stand-Up-Paddling-, Skim- und Bodyboards im Wasser Spaß haben.

  • „Klein-Wangerooge“, Elisabeth-Anna-Straße, Ecke Zedeliusstraße
Klein Wangerooge

Mit viel Liebe zum Detail: Nicht nur Kinder staunen über Wangerooge als Nachbau. Es gibt den „Pudding“ sowie zahlreiche weitere Restaurants und Geschäfte unter freiem Himmel im Miniaturformat zu entdecken. Außerdem verkehrt die Inselbahn vom Bahnhof zum Hafen.

  • SteinZeit-Atelier, Am Wattenmeer 8

Warum nicht mal etwas mit den Händen erschaffen? Aus Speckstein, Alabaster oder Ytong werden tolle Skulpturen. Kinder und Erwachsene dürfen sich im SteinZeit-Atelier gleichermaßen als Bildhauer betätigen.

  • Malstudio „Palette“, Obere Strandpromenade 3

Wer gerne malt oder es unter Anleitung lernen möchte, ist hier richtig. Auf dem Programm stehen Aquarell-Kurse, T-Shirt-Malerei, Acryl-Malerei, Fensterbildgestaltung und Basteln mit Strandfunden.

  • Perlenmeer, Platz am Meer (Obere Strandpromenade West)

Ideal für Bastelfreunde: Aus einem Meer von Perlen können sich Kinder ab 7 Jahren ein eigenes Armband oder eine individuelle Kette anfertigen. Dieser Schmuck ist ein ganz besonderes Mitbringsel.

  • Animationsbüro, Obere Strandpromenade West

Wenn Action gewünscht wird, sorgen die Inselanimateure für Spiel und Spaß. Ob als kleiner Zirkusartist, beim Wikinger-Schach oder beim Strandballspielen  – bei dem Angebot ist für fast jede Altersgruppe etwas dabei.

  • Ausflugsfahrten ab Bahnhof Wangerooge, Bahnhofstraße

Wann kann man schon mal Seehunde in der freien Natur erleben? Eine gute Möglichkeit bietet eine Ausflugsfahrt durch das Weltnaturerbe Wattenmeer. Erst geht es mit der Inselbahn zum Hafen, danach mit dem Schiff zu den Seehundbänken. Ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. 

Text und Bilder: Jessica Lumme

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Sehr schöner plakativer Beitrag mit wertvollen Tipps zu Buchung und Aktivitäten. Danke


Danke, Karo, für das Lob! Geben wir gern an die Autorin weiter 🙂